Aktuelles
Wahlergebnis: Tierschutzpartei zieht in die Stadtverordnetenversammlung ein
Die Tierschutzpartei hat bei der Kommunalwahl am 15. März mit einem tollen Ergebnis von 1,8% einen Sitz in der Stadtverordnetenversammlung erreicht – ein großartiger Erfolg! Herzlichen Glückwunsch an die Tierschutzpartei zu diesem wichtigen Meilenstein für den Tier- und Umweltschutz in Kassel.
Als Gastkandidat der ÖDP auf dieser Liste habe ich leider kein Mandat erreicht. Dennoch bin ich stolz auf das gemeinsame Ergebnis und darauf, dass wir mit unseren Themen – Nachhaltigkeit, Tierschutz und soziale Verantwortung – viele Menschen erreichen konnten.
Mein Dank gilt allen, die uns mit ihrer Stimme, ihrer Zeit oder ihren Ideen unterstützt haben. Die Arbeit geht weiter – ob im Stadtelternbeirat, in der ÖDP oder bei anderen Gelegenheiten. Ich bleibe dran, für ein lebenswertes Kassel!
Gegen Kürzungen in der Bildung – Demonstration am 21. März
Die GEW ruft alle Eltern und Lehrkräfte auf, gemeinsam gegen die geplanten drastischen Kürzungen im Bildungsbereich zu demonstrieren. Die Landesregierung plant:
- Streichungen beim Sozialindex um 300 Stellen landesweit
- Angriff auf die Integrierten Gesamtschulen
- Verschlechterung der Lehramtsausbildung
Demonstration: Samstag, 21. März 2026, 12:00–13:00 Uhr, Friedrichsplatz Kassel
Wer an Bildung spart, spart an der Zukunft unserer Kinder!
Hier der vollständige GEW-Aufruf (PDF)
Endspurt
Der Wahlkampf neigt sich dem Ende zu. Heute (Dienstag) haben wir noch eine Art Speeddating in der Freien Waldorfschule
absolviert. Insgesamt acht PolitikerInnen haben sich in 10-Minuten-Blöcken jeweils zu zweit den Fragen der SchülerInnen
gestellt. Das war bei vielen Fragen herausfordernd – in 60 Sekunden eine Antwort geben, die eigentlich eine Viertelstunde
braucht. Nichtsdestotrotz eine gute Veranstaltung, bei der wir manchen wichtigen Gedanken mitgenommen haben. Und wir
hören auch weiterhin zu. Z.B. bei unserem nächsten (und vorerst letzten) Infostand: Kommenden Samstag, 14.3. auf dem
Friedrichsplatz.
Trefft uns in der Stadt: Infostände
Bis zur Wahl könnt ihr uns jeden Samstag ausfragen, eure Ideen
für die Stadt diskutieren oder einfach mit uns über Politik
quatschen. Das sind die Daten für unsere Infostände:
- 14.2. Bebelplatz
- 21.2. Königsplatz
- 28.2. Opernplatz
- 7.3. Bebelplatz
- 14.3. Friedrichsplatz
Die ersten Plakate hängen
Manche haben es schon entdeckt, andere noch nicht: Die ersten Plakate
hängen im Stadtgebiet. Interessiert es euch wo? Hier ist die
Karte (externer Link)
Update: Inzwischen sollten alle Plakate hängen. Die Karte ist aktualisiert.
Plakatwerbung startet
In den nächsten Tagen werden unsere Laternenplakate in Kassel zu sehen sein.
Wir freuen uns über jede Unterstützung – haltet die Augen offen und
sprecht mit euren NachbarInnen über unsere Ziele für Kassel!
Stadtelternbeirat
Am 29. Januar wurde der neue
Stadtelternbeirat gewählt. Ich darf die
Kasseler Eltern auch in den nächsten beiden Jahren dort vertreten. Wenn
ihr also Themen habt, um die wir uns kümmern sollen - einfach Mail an
mich oder direkt an den Stadtelternbeirat.
Liste 11: Tierschutzpartei!
Die gemeinsame Liste von Tierschutzpartei, ÖDP und weiteren wurde vom
Wahlausschuss zur Wahl zugelassen. Jetzt liegt es an euch uns am
15. März in die Stadtverordnetenversammlung zu bringen.
Bis es soweit ist könnt ihr hierhier schon
mal üben ;-) (Verwendet JavaScript, Handy-Version mit Einschränkungen)
Kandidatur zur Stadtverordnetenversammlung steht
Mit eurer Unterstützung ist es gelungen alle Bedingungen zu erfüllen. Die Liste der Tierschutzpartei wird im März auf dem Wahlzettel stehen. Ein herzliches Dankeschön!
Über mich
Werde ich hier demnächst noch mehr erzählen, sobald ich dazu komme :-)
Schaut bis dahin doch einfach mal in mein Mastodon-Profil
Mein Werdegang
Ich wurde 1970 geboren und bin in Ihringshausen aufgewachsen. Meine Schulzeit begann an der heutigen Ludwig-Emil-Grimm-Schule in Ihringshausen. Danach war ich zwei Jahre auf der Gesamtschule Fuldatal, bevor ich ans Wilhelmsgymnasium in Kassel wechselte. Für die Oberstufe zog es mich erneut an eine neue Schule: das damalige Oberstufengymnasium in Kassel-Oberzwehren – heute bekannt als Georg-Christoph-Lichtenberg-Gymnasium. Dort habe ich mein Abitur gemacht und parallel die Ausbildung zum Mathematisch-Technischen Assistenten (MaTA) abgeschlossen.
Nach dem Schulabschluss leistete ich meinen Zivildienst beim Rettungsdienst des DRK. Im Anschluss verließ ich Nordhessen zunächst und arbeitete in Heusenstamm bei einem Software-Hersteller. Allerdings kehrte ich bereits nach einem halben Jahr zurück in die Region und war fünf Jahre lang für ein kleines Systemhaus im Landkreis tätig.
Es folgten mehrere Jahre als IT-Berater bei großen Beratungshäusern mit Projekten in Frankfurt, Siegburg und Köln. Meine Familie – inzwischen zu viert – blieb dabei fest in Kassel verwurzelt, auch wenn ich in dieser Zeit häufig nur am Wochenende zu Hause war.
Wir haben in dieser Zeit in verschiedenen Stadtteilen gelebt: zunächst in Bettenhausen, später im Forstfeld, dann auf der Marbachshöhe. Seit fast siebzehn Jahren leben wir jetzt mit noch drei unserer insgesamt fünf Kinder am Brasselsberg. Dadurch kenne ich viele Seiten Kassels aus eigener Erfahrung.
Seit 2002 bin ich als selbständiger IT-Berater tätig – und dank Corona mittlerweile fast ausschließlich im Homeoffice. Das Reisen durch die Republik ist zur Ausnahme geworden – Kassel ist und bleibt mein Lebensmittelpunkt.
Ziele
Was sind unsere größten Probleme?
Klimawandel? Artensterben? Fachkräftemangel? Kriegsgefahr? Kriegstreiberei? Demografischer Wandel? Übermächtige Großkonzerne?
Ich bin der Meinung: Nein.
Unsere größten Probleme liegen nicht (nur) dort – sie liegen in den Gräben, die durch unsere Gesellschaft verlaufen.
Zwischen Arm und Reich. Zwischen Rechts und Links. Zwischen AutofahrerInnen, RadfahrerInnen und FußgängerInnen. Zwischen Stadtteilen, Altersgruppen, Lebensentwürfen.
Diese Gräben gab es schon immer – aber seit der Corona-Zeit sind sie tiefer geworden. Und solange wir sie nicht überwinden, werden wir auch die großen Herausforderungen nicht gemeinsam lösen können.
Darum träume ich von einem neuen „Wir":
Ein Wir, das sich nicht gegen ein „Die" abgrenzt, sondern sich aus gemeinsamen Zielen formt:
Demokratie. Wertschätzung. Hilfsbereitschaft.
Das ist keine einfache Vision. Sie lässt sich nicht verordnen, nicht in ein Gesetz schreiben. Sie wächst aus unzähligen kleinen Gesten, Gesprächen und Entscheidungen – und sie beginnt hier in unserer Stadtgesellschaft.
Ich kandidiere, weil ich helfen will, dieses Wir zu stärken – hier in Kassel.
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Dietmar Höhmann
Zeche-Marie-Weg 11
34132 Kassel
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15. März 2026:
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